INTERSCHUTZ in Hannover
Sechs Messetage, unzählige Gespräche und ein Team aus gleich fünf Ländern: Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover war für Standby weit mehr als eine klassische Produktmesse. Sie war ein internationales Treffen der Blaulichtwelt und für uns die Gelegenheit, gemeinsam zu zeigen, wofür die Standby Group steht.
Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden und Finnland waren vor Ort und brachten unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Marktkenntnisse an einem Stand zusammen. Genau diese Mischung machte unseren Messeauftritt besonders: international aufgestellt, fachlich vielseitig und mit dem gemeinsamen Ziel Sondersignalanlagen zu entwickeln, die überzeugen, wenn es drauf ankommt.
Mit dem neuen Lichtbalken W5, der RHODON 25 HE und unserem Sonnenblendendisplay hatten wir gleich drei aktuelle Entwicklungen im Gepäck.
Der W5 zog bereits durch seine klare, moderne Bauweise viele Blicke auf sich. Dabei überzeugt er nicht nur optisch, sondern vor allem durch sein durchdachtes Gesamtkonzept für moderne Einsatzfahrzeuge.
Auch die RHODON 25 HE stieß auf großes Interesse. Ihre Konstruktion ermöglicht eine zuverlässige Warnwirkung selbst bei der Montage auf geneigten Fahrzeugdächern. Gerade bei wechselnden Fahrzeugtypen und schnellen Montagesituationen eröffnet sie damit neue Freiheiten.
Das Sonnenblendendisplay zeigte, wie wirkungsvoll sich zusätzliche Warn- und Kommunikationsfunktionen unauffällig in den Fahrzeuginnenraum integrieren lassen. Bei Bedarf sofort sichtbar, im regulären Fahrbetrieb dezent verborgen – eine Lösung, die besonders für zivile und verdeckte Einsatzfahrzeuge spannende Möglichkeiten bietet.
Die INTERSCHUTZ bringt Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zusammen: Einsatzkräfte, Fahrzeughersteller, Aufbauer, Behörden, Händler und Technikbegeisterte. Entsprechend vielfältig waren die Gespräche an unserem Stand.
Dabei wurden unsere Neuheiten nicht nur betrachtet, sondern direkt auf konkrete Fahrzeuge und Einsatzsituationen übertragen. Welche Lösung passt zu welchem Aufbau? Wie lässt sie sich in bestehende Fahrzeugkonzepte integrieren? Und welche Funktionen können Einsatzkräfte im Alltag tatsächlich entlasten?
Sechs Tage INTERSCHUTZ bedeuten viele Schritte, lange Gespräche und volle Aufmerksamkeit vom ersten bis zum letzten Messetag. Vor allem bedeuten sie aber auch: neue Kontakte, bekannte Gesichter, ehrliches Feedback und eine große gemeinsame Begeisterung für moderne Einsatztechnik.
Vielen Dank an alle, die unseren Stand besucht, sich unsere Neuheiten angesehen und ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Ebenso ein großes Dankeschön an unsere Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Großbritannien, Schweden und Finnland, die die INTERSCHUTZ gemeinsam mit unserem deutschen Team zu einem echten internationalen Standby-Auftritt gemacht haben.
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